Problem: Wenn Kommunikation Pflicht wird – aber Sicherheit fehlt
Unternehmen wünschen sich eine offene, klare und sichere Kommunikation. In der Realität erleben viele Führungskräfte jedoch das Gegenteil: Zurückhaltung in Meetings, unausgesprochene Konflikte, Missverständnisse im Team.
Wenn Arbeitszeiten flexibler sind als je zuvor und persönliche Begegnungen oft digital stattfinden, gerät die Unternehmenskultur unter Druck. Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, Nähe, Vertrauen und Orientierung zu schaffen – ohne wirklich zu wissen, wie das im Alltag gelingen kann. Die Folge: Unsicherheit, innere Kündigung und stockende Veränderungsprozesse.
Lösung: Humor darf – und muss – Chefsache werden
Leichtigkeit ist keine Spielerei, sondern eine wirksame Haltung für moderne Führung. Humor schafft Aufmerksamkeit, Verbindung und Sicherheit – gerade dort, wo Kommunikation schwierig wird. Wenn Humor bewusst eingesetzt wird, entstehen Räume, in denen Menschen sich trauen, ehrlich zu sein, Konflikte anzusprechen und Veränderungen aktiv mitzugestalten. Humor ist nicht abhängig vom Talent, sondern eine Kompetenz, die sich entdecken und trainieren lässt.
Ich vermittle Humor praxisnah, professionell und mit Tiefe. In interaktiven Vorträgen und Trainings zeigen wir, wie Führungskräfte Schritt für Schritt Humortechniken erlernen und im Führungsalltag wirksam einsetzen können – authentisch, individuell und ohne sich zu verbiegen. Jede Führungskraft entwickelt dabei ihren eigenen humorvollen Fingerabdruck – und stärkt gleichzeitig ihr Team.
Mein Ansatz:
Je intensiver man sich mit Kommunikation und Konflikten beschäftigt, desto weniger Konflikte hat man? Pustekuchen. Das Leben – und der Arbeitsalltag – bleiben eine Abfolge von Konflikten. In vielen Teams werden Konflikte auf falschen Ebenen ausgetragen:
Es wird über Sachthemen gesprochen, während die emotionale Spannung im Raum steigt. Der eigentliche Konflikt bleibt unausgesprochen. Wer ihn anspricht, erlebt Ausweichen, Rechtfertigung oder Schweigen. Auf der anderen Seiten wird Menschen Harmoniesucht vorgeworfen und als Schwäche abgewertet – wenn sie Konflikte „unter den Teppich“ kehren.
Die Folge: Missverständnisse verfestigen sich, Beziehungen leiden, Vertrauen schwindet. Konflikte kosten Energie – nicht weil sie da sind, sondern weil sie nicht ehrlich und konstruktiv geklärt werden.
Konflikte gut zu klären ist und bleibt eine zentrale Kommunikationskompetenz. Dafür braucht es einen geschützten Raum, in dem Themen offen, wertfrei und auf der richtigen Ebene angesprochen werden können.
In diesem Training verbinden wir bewährte Grundlagen und Techniken der Konfliktklärung mit Leichtigkeit und Humor. Humor wirkt dabei nicht verharmlosend, sondern öffnend: Er nimmt Härte aus der Situation, ermöglicht Perspektivwechsel und erleichtert es, auch schwierige Themen mutiger anzusprechen. Liebevolle Überraschungen schaffen einen Raum, in dem Feedback besser angenommen werden kann.
Transformation, Digitalisierung und globale Krisen prägen den Arbeitsalltag vieler Unternehmen. Die Nachwirkungen der Coronapandemie, wirtschaftliche Sorgen und politische Instabilität verstärken Zweifel, Erschöpfung und Zukunftsängste in Teams. Virtuelle Zusammenarbeit und flexible Arbeitszeitmodelle erschweren zusätzlich den Aufbau von Vertrauen und Zugehörigkeit. Viele Mitarbeitende halten Ideen zurück, stellen weniger kritische Fragen und vermeiden Risiken – aus Angst vor negativen Reaktionen oder zusätzlichen Belastungen. Innovationskraft bleibt ungenutzt, Veränderung wird zur Zumutung. Gleichzeitig stößt das Thema Zuversicht oft auf Skepsis: Realist:innen und Pessimist:innen befürchten hohle Durchhalteparolen oder rosaroten Sorglos-Müll. Zuversicht wirkt dann schnell naiv – oder weltfremd.
Zuversicht ist keine Schönfärberei und keine optimistische Pflichtübung. Sie ist eine Haltung, die Orientierung gibt – gerade in unsicheren Zeiten. Zuversicht bedeutet: Das, was wir heute tun, macht Sinn für morgen. Psychologische Sicherheit und Zuversicht sind die Grundlage für mutige Kommunikation, Lernen und Veränderung. In einem sicheren Umfeld trauen sich Menschen, Fehler einzugestehen, Fragen zu stellen und Unterstützung einzufordern – ohne Angst vor Bloßstellung oder Sanktionen. Humor und Leichtigkeit wirken dabei als Brücke zur Weiterentwicklung: Sie senken Hemmschwellen, fördern Offenheit und unterstützen Lernprozesse. Nicht, um Probleme zu überdecken, sondern um ihnen handlungsfähig zu begegnen. Meine Vorträge zeigen klar: Zuversicht und Sicherheit bedeuten keine abgesenkten Leistungsstandards. Im Gegenteil – hohe Erwartungen bleiben bestehen. Entscheidend ist, dass Lernen, Feedback und Entwicklung möglich werden. Humor stärkt genau diesen Prozess und den Zusammenhalt – auch in dezentralen Teams.
Schlagfertigkeit wird oft auf Small Talk reduziert – auf spontane Gespräche im Fahrstuhl oder am Bahnhof. Doch Schlagfertigkeit braucht man allem dort, wo es zählt:
in Meetings, in Konflikten, bei überraschenden Bemerkungen oder subtilen Angriffen. Viele wünschen sich mehr Flexibilität im Gespräch, die Fähigkeit, spontan und vielleicht sogar humorvoll auf unerwartete Behauptungen zu reagieren. Besonders verletzend sind Angriffe unter die Gürtellinie – genau dann fehlen einem die Worte fehlen und man trägt die Situation innerlich noch lange mit sich herum. Die clevere Antwort kommt oft erst Stunden später. Zu spät. Zurück bleibt das Gefühl, nicht klar genug gewesen zu sein, sich nicht behauptet zu haben oder übergangen worden zu sein.
Schlagfertigkeit ist kein angeborenes Talent – auch wenn es bei manchen so wirkt. Sie ist eine Kompetenz, die sich mit den richtigen Techniken systematisch entwickeln lässt.
In diesem Training vermitteln wir bodenständige, alltagstaugliche Methoden, um schneller zu reagieren, sprachlich beweglicher zu werden und auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben. Humor spielt dabei eine zentrale Rolle: Er entschärft, schafft Distanz und ermöglicht Antworten, die klar, souverän und zugleich verbindend sind.
Die Techniken lassen sich vielseitig einsetzen – im Gespräch, im beruflichen Alltag, im Flirt, in Konflikten und besonders dort, wo Grenzen überschritten werden. Ziel ist nicht die perfekte Pointe, sondern Präsenz, Klarheit und Selbstwirksamkeit im Moment.
Stundenlange PowerPoint-Schlachten, endlose Statusberichte und unterschwellige Statuskämpfe prägen viele Großveranstaltungen. Die einen sprechen auf der Bühne, die anderen schauen auf ihre Laptops. Anwesenheit ersetzt Beteiligung, Information ersetzt Orientierung.
Großgruppenformate sollen verbinden, motivieren und Klarheit schaffen – doch oft bleibt wenig hängen. Zahlen, Daten und Fakten werden präsentiert, ohne emotionalen Bezug. Fragen bleiben unausgesprochen, Widerstände unbearbeitet, Unterschiede zwischen Bereichen und Standorten unsichtbar.
Was eigentlich Raum für Austausch, Perspektivwechsel und gemeinsame Ausrichtung bieten könnte, wird zum Pflichttermin. Die Folge: geringe Aufmerksamkeit, wenig Dialog und kaum Impulse für Veränderung im Arbeitsalltag.
Lösung: Lebendige Moderation schafft Verbindung, Orientierung und Beteiligung
Die Moderation von Großgruppen ist ein zentrales Instrument, um Unternehmen erlebbar zu machen – insbesondere dann, wenn sie an vielen unterschiedlichen Standorten tätig sind. In solchen Formaten schafft eine gute Moderation Verbindung, Orientierung und Bedeutung. Sie unterstützt Führungskräfte und Fachkräfte auf der Bühne dabei, ihre Themen klar auf den Punkt zu bringen und für alle Anwesenden verständlich und greifbar zu machen.
Eine lebendige Moderation ergänzt die Zahlen, Daten und Fakten der Geschäftsführung und der Bereiche um eine emotionale Ebene. Methodisch abwechslungsreiche Tage ermöglichen es den Teilnehmenden, anstehende Veränderungen nicht nur rational zu verstehen, sondern auch emotional nachzuvollziehen. Und Gelegenheit zu haben Widerstände zu bearbeiten. Das darf sogar freudvoll und leicht sein. So werden Strategien, Ziele und Herausforderungen nicht nur theoretisch erklärt, sondern anfassbar gemacht.
Für viele Mitarbeitende wird in diesem Rahmen erstmals deutlich, wie wenig sie bislang über das Gesamtunternehmen wussten, wie stark ihr eigenes Team möglicherweise rückwärtsgewandt agiert oder wie groß die Unterschiede zwischen einzelnen Standorten sind. Daraus entsteht häufig der Impuls, diese Themen im eigenen Verantwortungsbereich aufzugreifen und weiterzuentwickeln. Der Austausch zwischen Mitarbeitenden aller Ebenen ist daher ein zentrales Ziel solcher Moderationen.
Auch wenn sich die Inhalte und Schwerpunkte von Veranstaltung zu Veranstaltung unterscheiden, gibt es Themen, die immer wieder aufgegriffen werden müssen. Widerstände, Unsicherheiten und Sorgen dürfen – und müssen – sowohl auf Ebene der operativen Führungskräfte als auch auf der Ebene der Mitarbeitenden besprechbar werden. Eine professionelle Moderation schafft dafür durch eine zugwandte und humorvolle Herzlichkeit und Bodenständigkeit den notwendigen Raum und die passende Atmosphäre.
Ob Impulse, Interviews, Quizformate, gemeinsame Übungen oder auch kontroverse Diskussionen: Vernetzung, Austausch und die Möglichkeit, live Fragen zu stellen, sind für Großgruppen von zentraler Bedeutung. Das unmittelbare Feedback aus der Großgruppe liefert wertvolle Hinweise darauf, wie Strategien, Entscheidungen und Botschaften wahrgenommen werden – und wo weiterer Dialog notwendig ist.
Mein Ansatz – Moderation von Großgruppen
Eva Ullmann – die Meisterin der Unterhaltung und ernsthaften Humor¬ex¬ploration! Sie entfacht Lachanfälle und enthüllt gleichzeitig die Magie und die Wissenschaft hinter dem Humor. Eva Ullmann ist eine sympathisches Energiebündel auf der Bühne. Sie mag ihr Publikum und traut ihm jede Menge Leichtigkeit zu. Diese legt sie gerne durch aktivierende Elemente frei. Und macht den humorvollen Fingerabdruck jeder Person im Publikum mehr als deutlich. In der Business-Beratung zaubert sie Klarheit in das Kultur- und Kommunikationschaos. Gemeinsam mit Unternehmen setzt sie Humorbausteine gezielt ein, um sinnvolle Veränderungen zu bewirken. Vor der Kamera strahlte Eva bei ARD, MDR, SWR und mehr! Eva Ullman, ein Schwergewicht der Leichtigkeit nimmt Humor ernst und hat 2005 das Deutsche Institut für Humor in Leipzig gegründet. Sie ist jedes Jahr auf zahlreiche Veranstaltungen als Rednerin, Beraterin und Trainerin präsent und bildet Humorexpertinnen aus. Sie spricht, sie schreibt, sie podcastet! Eva Ullmanns Fachartikel, Bücher und Podcasts verbreiten Humorwissen auf ganzer Linie.
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„Eva Ullmann coacht maßgeschneidert. Um für eigene Vorträge und Bühne vorwärts zu kommen, ist ihr Feedback zum eigenen Auftritt ungemein hilfreich. Hartnäckig schickt sie ihre Kunden zum Training in unzählige Bühnensituationen. Speaking kann man lernen.“
Valentin Langen
Geschäftsführer IONIQ (Wagner Group)
Humor ist sehr wichtig gerade auch im beruflichen Kontext. Sich und die Managementthemen nicht immer „100% business“ zu nehmen hilft Organisationen gute Kulturen zu erzeugen und ist einfach menschlich. Eva Ullmann hat in Ihren Buch das nicht alltägliche Thema sehr gut dargestellt und liefert tolle Anregungen.
Andreas Ronken
CEO Alfred Ritter GMBH & CO. KG
Meine klare Leseempfehlung: „Humor ist Chefsache“ von Eva Ullmann, die sich gleichermaßen fundiert wie unterhaltsam einem nicht ganz so einfachen Thema zuwendet. Mir hat insbesondere gefallen, wie differenziert und alltagstauglich die Autorin die Materie beleuchtet. So widmet sie bspw. ein Kapitel der Frage, ob Humor zu Autoritätsverlust bei Managern führt.
Prof. Martin-Niels Däfler
Experte für Gelassenheit, Speaker Trainer Moderator
Humorexpertin fragt Führung. Wir haben dem Chef auf den Zahn gefühlt. Wie setzt man als Vorgesetzter Humor im Alltag ein? Kann man das lernen oder ist das Begabung? Verändert Humor Verhalten und Aufmerksamkeit? Mit dabei sind Ritter Sport, Bionade, das Uniklinikum Dortmund, die Arbeitsagentur Sachsen, die Sparkassenversicherung, die Berliner Stadtreinigung und viele mehr. Jedes Gespräch ist anders, jedes Gespräch ist besonders. Man wird sich beim Hören seiner humorvollen Stärken bewusst. Lernen Sie voneinander. Lassen Sie sich inspirieren. Hier klicken und reinhören.